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Tipps für Fotokalender

Für alle Fotofans ist jetzt wieder höchste Zeit: Wer jetzt noch alles aus seinen schönsten Aufnahmen des Jahrs heraus holen will, kann zum Beispiel schnell noch einen schönen Kalender daraus machen.

Zum Verschenken zu Weihnachten eignen sich die individuellen Meisterwerke natürlich ideal. Und mal ehrlich, über einen selbst gestalteten Fotokalender freut sich jede Mutti oder andere Angehörige. Natürlich ist mit dem Kalender ein wenig Aufwand verbunden. Einerseits muss man die schönsten Bilder erst einmal heraus suchen, anschließend muss man über die perfekte Reihenfolge entscheiden. Und zu guterletzt muss der Kalender online gestaltet werden. Anbieter und Preise gibt’s bei FotocollageErstellen. Die Programme der Anbieter sind zwar alle sehr leicht zu bedienen. Aber Vorsicht bei der Gestaltung: Durch die ganzen hübschen bunten Vorlagen innerhalb der Gestaltungsprogramme neigen viele dazu, die Kalenderseiten zu überladen oder den Hintergrund unharmonisch zu den Fotos auszuwählen.

Ich würde immer einen neutralen Hintergrund mit wenig Schnörkel und Details wählen, damit das Foto wirken kann. Am besten schlichte einfarbige Flächen. man kann hier z.B auch 4 unterschiedliche Farbflächen wählen, und jeweils die 3 Monate einer Saison mit dem gleichen Hintergrundbild darstellen. So heben sich die einzelnen Jahreszeiten besser voneinander ab. Was tun wenn man keine Fotos hat, die die Jahreszeiten darstellen? Ich finde das macht gar nicht – sowas ist vielleicht bei kommerziellen Kalendern wichtig. Bei privaten kann man auch improvisieren. Ich würde im Januar dann z.B. ein gutes Bild mit kühler Ausstrahlung wählen, die kühle Anmutung hat dann sozusagen einen Abstrakten Bezug zum Winter. z.B. diese Katze:

Zum Februar dann z.B. so ein Bild: (es stellt zwar wiederum keinen Winter dar, ist aber von der Anmutung her trotzdem  passend durch die Rauheit und die kühlen Töne.)

Wenn der Winter in kühlen blassen Tönen mit viel Grau und Blau gehalten ist, könnte man den Frühling unter das Motto „Grün“ setzen. Z.B. mit solchen Naturaufnahmen:

Für den Sommer dann farbenfrohe bunte Bilder, und für den Herbst entsprechend 3 gedeckte, mit Sonnenuntergängen oder einfach Rosttönen. Das Konzept ist also wichtig für sie Gestaltung, dann ergibt es auch einen wunderschönen Kalender. Für alle die am liebsten im RAW-Format fotografieren, gibt’s übrigens von Apple ein Programm namens Aperture zum Umgang mit dem speziellen Dateityp.


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