Sabine Gerke – Gemälde und Kunstdrucke

Sabine Gerke, 1949 in Hannover geboren, ist eine deutsche Illustratorin. Nach dem Abitur und einem einjährigen USA-Aufenthalt begann sie an der FH Hannover mit ihrem Studium im Fach Grafik-Design und schloss dieses 1972 als graduierte Designerin ab. Anschließend war sie in verschiedenen Grafik- und Werbeagenturen in Karlsruhe und Hannover tätig.

Ab 1976 ist Sabine Gerke als freie Illustratorin tätig. Neben einer für Kinder illustrierten Bibel, gehört das Buch „Tod und Sterben“ zu Gerkes bekanntesten Publikationen.

Bei dem Buch geht es darum wichtige Fragen zu klären wie z. B. Warum müssen wir sterben? Wohin gehen die Toten? Kommen auch die Tiere in den Himmel? Schaut Mama uns von den Wolken aus zu?

In den Alltagsgeschichten finden sich zahlreiche Anregungen, sich mit Kindern über Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen und damit auch die eigene Sprachlosigkeit zu überwinden.

Viele Zeichnungen, häufig zu maritimen Themen, aber auch etliche Städte- und Landschaftsbilder entstanden seit Mitte der Neunziger in Zusammenarbeit mit der Galerie Bodek.

Durch die Ausgabe von Kunstdrucken mit den beliebtesten Motiven, schafft es Gerke ihre Arbeiten einem großen Publikum zugänglich zu machen. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei seit Jahren das Thema „Engel“.

Bekannte Kunstdrucke von Sabine Gerke

Zu den bekanntesten Kunstdrucken zählen „Am Meer“, „Der Standkorb“, “ Frankfurt“, “ An der Ostsee“, „Westerhever“, “ Jurist“, „München“, “ Leuchtürme“, “ Tee“ usw.

Auf dem Kunstdruck „Am Meer“ sind verschiedene Motive zu erkennen. Unter anderem ist ein Strandkorb, ein Leuchtturm, eine Tasse Tee, ein Fisch und eine Möwe zu sehen. Wie bei den meisten Illustrationen von Gerke bestehen die Werke aus vielen einzelnen Objekten, welche sich um den Titel des Druckes drehen.

Ihre Werke bringt Sabine Gerke seit 1995 durch regelmäßige Einzel- und Gruppenausstellungen, z. B. in Hannover, Oldenburg, Aalen, Ludwigsburg, Karlsruhe, Hamburg und München, den Menschen nahe.

Sabine Gerkes Arbeiten fallen durch ihren unverkennbaren, ganz eigenen Strich auf. Dieser ist zart, liebevoll und doch immer eindringlich. Eine charakteristische „Handschrift“ ist also durchaus immer erkennbar.