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	<title>Artcore Painting</title>
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		<title>Kostenlose GB Pics für euer Gästebuch</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Fotos und Bilder fürs GB (Gästebuch) bei Jappy, Kwick
und Co zu finden ist nicht einfach, wenn man nicht die immer gleichen
GB Bilder posten will. Immer die gleichen Sprüche, immer die gleichen
Bilder die meiste schlecht als recht gemacht sind.

Und weil das so nicht weitergehen kann, hab ich euch hier ein paar schöne GB-Bilder für euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöne Fotos und <a href="http://bilder.n3po.com/page/Gaestebuch-GB-Bilder/" target="_blank"><strong>Bilder fürs GB (Gästebuch)</strong></a> bei Jappy, Kwick<br />
und Co zu finden ist nicht einfach, wenn man nicht die immer gleichen<br />
GB Bilder posten will. Immer die gleichen Sprüche, immer die gleichen<br />
Bilder die meiste schlecht als recht gemacht sind.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>Und weil das so nicht weitergehen kann, hab ich euch hier ein paar schöne <strong>GB-Bilder</strong> für euch bereitgestellt die ihr ganz einfach in euer <strong>GB bei Jappy und Kwick</strong> einfügen könnt.</p>
<p>Einfach mit der rechten Maustaste auf das Bild klicken und ihr<br />
bekommt direkt den HTML und auch demnBBCODE (fürs Forum) angezeigt, den<br />
Ihr direkt in euer Gästebuch kopieren könnt. Einfacher gehts nicht <img src='http://www.artcore-painting.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also viel Spass mit den tollen GB Bildern!</p>
<p><a href="http://www.archi-line.de/gaestebuch-bilder/GB-Fotos/">Zu den GB-Bildern</a></p>
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		<title>Maltechnik: Ölmalerei</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maltechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Malgrund dient in der Regel eine Temperaschicht auf Holz oder Leinwand in weiß oder in Form einer Untermalung, auf die pastose, deckende, halbdeckende, &#8220;nass-in-nass&#8221; oder lasierende Ölfarben mit Pinsel oder (vor allem in der Moderne) mit Malspachtel und direkt aus der Tube Ölfarbe aufgebracht werden.

Die lange Trocknungszeit des Malmittels erlaubt es, dass die Farben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Malgrund dient in der Regel eine Temperaschicht auf Holz oder Leinwand in weiß oder in Form einer Untermalung, auf die pastose, deckende, halbdeckende, &#8220;nass-in-nass&#8221; oder lasierende Ölfarben mit Pinsel oder (vor allem in der Moderne) mit Malspachtel und direkt aus der Tube Ölfarbe aufgebracht werden.</p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Die lange Trocknungszeit des Malmittels erlaubt es, dass die Farben relativ lang vermalbar und damit korrigierbar bleiben. Dass die Ölmalerei als &#8220;klassische Königsdisziplin&#8221; der Kunst gilt, liegt vor allem an den guten Eigenschaften des überwiegend verwendeten Malmittels Leinöl (fast immer zusammen mit Terpentin).</p>
<p>Um dessen Eigenschaften weiter zu verbessern und um bei der Alterung Rissbildung und Vergilben zu vermeiden, wird das Gemälde nach vollständiger Trocknung und Aushärtung (oft erst nach über 1 Jahr) meist mit einem Firnis überzogen &#8211; man unterscheidet hierbei Zwischenfirnisse und Schlussfirnisse.</p>
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		<title>Die Ölmalerei</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maltechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Form der Malerei entstand nach und nach im 15. Jahrhundert auch aus dem Bedürfnis heraus, die Grenzen der eher linear betonten Technik der Temperamalerei zu überwinden. Die ältesten bekannten Rezepte finden sich im Straßburger Manuskript.

Die entscheidende Vervollkommnung dieser neuen Technik und wesentliche Impulse zu deren Verbreitung werden vor allem Jan van Eyck zugeschrieben. Antonello [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Form der Malerei entstand nach und nach im 15. Jahrhundert auch aus dem Bedürfnis heraus, die Grenzen der eher linear betonten Technik der Temperamalerei zu überwinden. Die ältesten bekannten Rezepte finden sich im Straßburger Manuskript.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Die entscheidende Vervollkommnung dieser neuen Technik und wesentliche Impulse zu deren Verbreitung werden vor allem Jan van Eyck zugeschrieben. Antonello da Messina brachte sie nach Italien, wo sie sich zunächst wesentlich langsamer als in Nordeuropa verbreitete. Noch während des 16. Jahrhundert war es dort üblich, die Technik mit Temperafarben zu kombinieren, aber auch andere Maler wie beispielsweise Rubens verwendeten parallel Temperafarben.</p>
<p>In der Regel werden Ölfarben pastös in Tuben geliefert. die Zähigkeit liegt etwas höher als bei Zahnchreme und lässt sich mit sogenannten Malmitteln verdünnen. Auf den Tupen zwichen 20 g und 400 g zeigen ein bis fünf Sterne die Pigmentdichte und somit Deckraft der Farbe an. Einige Künstler mischen sich die Ölfarben selbst und haben somit direkten Einfluss auf Deckkraft und Pastösizität.</p>
<p>Ölfarbe unterscheidet sich vor allem in Bezug auf die Trocknungszeit von beispielsweise den Gouache-Farben. Sie beträgt selbst bei dünnen Auftragsstärken einige Tage und kann durch spezielle Techniken auf Wochen ausgedehnt werden. Diese Eigenschaft ist insbesondere für großformatige Werke und die Nass-in-Nass-Technik sehr wichtig. Zudem kann durch spezielle Malmittel leicht angetrocknete Ölfarbe in Grenzen wiederbelebt werden.</p>
<p>Ölfarben zeichnen sich des Weiteren durch intensive Farbeindrücke aus, wovon einige (z. B. Kobaltblau) bereits außerhalb des Farbraumes einer fotografischen oder drucktechnischen Wiedergabe liegen. Die hohe Lichtechtheit, Deckkraft und die Dauerbeständigkeit sind weitere Vorzüge der Ölfarben.</p>
<p>Allerdings setzt Ölfarbe viel Erfahrung im Umgang mit Farben seitens des Künstlers voraus und gilt nicht umsonst als die Königsdisziplin in der Malerei. Die Verarbeitung ist aufwändig und eine genaue Vorplanung des Kunstwerkes ist nötig  Ölgemälde benötigen aufgrund der Trocknungspausen entsprechend lange in ihrer Fertigstellung.</p>
<p>Ölfarben eignen sich nur sehr bedingt für Mischtechniken, da sie sich aufgrund des Ölgehaltes mit nur wenigen anderen Farbtypen wirklich vertragen  vor allem wenn diese auf Wasserbasis arbeiten. Hohe Anforderungen werden zudem an den Malgrund gestellt  auch hier ist wieder das Öl der entscheidende Faktor.</p>
<p>In den meisten Fällen kommt Leinwand oder Holz zum Einsatz. Ölfarbe haftet gut auf diesen Untergründen, ist jedoch sehr empfindlich gegen mechanische Verformungen und blättert daher leicht ab.</p>
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		<title>Was ist Aquarell-Papier?</title>
		<link>http://www.artcore-painting.de/was-ist-aquarell-papier</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maltechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Aquarellpapier ist ein Papier, das für die künstlerische Technik der Aquarellmalerei (dem Malen mit Wasser vermischbaren Pigmenten) optimiert ist.

Das Papier kann aber auch für andere Zeichentechniken verwendet werden. Die Grammatur von Aquarellpapieren liegt zwischen 120 g/m² bis zu 850 g/m².
Meist handelt es sich bei Aquarellpapieren um gestrichene Papiere. Es gibt verschiedene Oberflächen, die eine unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aquarellpapier ist ein Papier, das für die künstlerische Technik der Aquarellmalerei (dem Malen mit Wasser vermischbaren Pigmenten) optimiert ist.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Das Papier kann aber auch für andere Zeichentechniken verwendet werden. Die Grammatur von Aquarellpapieren liegt zwischen 120 g/m² bis zu 850 g/m².</p>
<p>Meist handelt es sich bei Aquarellpapieren um gestrichene Papiere. Es gibt verschiedene Oberflächen, die eine unterschiedliche Anmutung der Malerei ergeben:</p>
<p>• Grobkorn<br />
• Satiniert<br />
• Feinkorn<br />
• Torchon</p>
<p>Die Papiere werden als Bogen, Block oder als Rollenware gefertigt und verkauft.</p>
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		<title>Die größten Aquarell-Maler</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maltechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[• Albrecht Dürer (1471-1528)
• Thomas Gainsborough (1727-1788)
• William Blake (1757 &#8211; 1827)
• Caspar David Friedrich (1774-1840)
• William Turner (1775-1851)
• John Gilbert (1817-1897)
• Eugène Delacroix (1798-1863)
• Paul Cézanne (1829 &#8211; 1906)
• Paul Gauguin (1848-1903)
• Carl Larsson (1853-1919)
• Lovis Corinth (1858-1925)
• Wassily Kandinsky (1866-1944)
• Emil Nolde (1867-1956)
• Paul Klee (1879-1940)
• Horst Janssen (1929-1995)
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			<content:encoded><![CDATA[<p>• Albrecht Dürer (1471-1528)<br />
• Thomas Gainsborough (1727-1788)<br />
• William Blake (1757 &#8211; 1827)<br />
• Caspar David Friedrich (1774-1840)<br />
• William Turner (1775-1851)<br />
• John Gilbert (1817-1897)<br />
• Eugène Delacroix (1798-1863)<br />
• Paul Cézanne (1829 &#8211; 1906)<br />
• Paul Gauguin (1848-1903)<br />
• Carl Larsson (1853-1919)<br />
• Lovis Corinth (1858-1925)<br />
• Wassily Kandinsky (1866-1944)<br />
• Emil Nolde (1867-1956)<br />
• Paul Klee (1879-1940)<br />
• Horst Janssen (1929-1995)</p>
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		<title>Aquarell-Technik: Lavieren</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Grundtechnik ist das Lavieren. Darunter fällt zunächst die Verlauftechnik, zum weiteren die Nass-in-Nass-Technik. Umstritten ist, ob sich bei diesen Techniken um Varianten der Lavierung handelt oder um zwei eigenständige Techniken. Von der Antwort auf diese Frage hängt es ab, on man beim Aquarellieren von zwei oder von drei Grundtechniken spricht. Hier werden beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Grundtechnik ist das Lavieren. Darunter fällt zunächst die Verlauftechnik, zum weiteren die Nass-in-Nass-Technik. Umstritten ist, ob sich bei diesen Techniken um Varianten der Lavierung handelt oder um zwei eigenständige Techniken. Von der Antwort auf diese Frage hängt es ab, on man beim Aquarellieren von zwei oder von drei Grundtechniken spricht. Hier werden beiden Techniken als Varianten der Lavierung verstanden.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<p>Unumstritten ist, dass die Verlauftechniken eine Lavierung (von lat. lavare [ver]waschen) im engeren Sinne ist. Bei der Verlauftechnik wird eine Farbe so auf den Malgrund aufgetragen , dass sie gleichmäßig immer blasser wird oder langsam in einen anderen Farbton übergeht.</p>
<p>Dazu wird zunächst Farbe auf den Malgrund aufgetragen und dann mit einem ausgewaschenen und mit klarem Wasser angefeuchteten Pinsel gleichmäßig auslaufend auf dem Malgrund verteilt. In der Regel wird der Malgrund trocken sein, aber einen stärkeren &#8211; allerdings auch unkontrollierbareren &#8211; Effekt erreicht man auf einem angefeuchteten Malgrund. Hier ist dann der Übergang zur Nass-in-Nass-Technik erreicht.</p>
<p>Bei der Nass-in-Nass-Technik wird auf dem feuchten Malgrund oder in eine noch feuchte Farbe hineingemalt, wodurch die Farben ver- bzw. ineinanderlaufen. Diese Technik gibt es nicht nur beim Aquarell, sondern auch bei anderen Maltechniken. Einige Aquarellisten lehnen den Einsatz der Nass-in-Nass-Technik ab, weil sie nur wenig kontrollierbar ist. Andere sehen in dieser Technik eine meisterhafte Beherrschung des Umgangs mit Malgrund, Farbe und Pinsel.</p>
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		<title>Aquarell-Technik: Lasieren</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maltechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigste Grundtechnik der Aquarellmalerei ist die Lasur; ihre Anwendung legt sich schon durch den Einsatz der speziellen, lasierenden Farben nahe. Beim Lasieren wird die stark mit Wasser verdünnte Farbe auf den trockenen Malgrund aufgetragen.

Die Farbe trocknet durch den dünnen Auftrag sehr schnell und lässt sich nach dem Trocknen übermalen. Wird immer der gleiche Farbton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Grundtechnik der Aquarellmalerei ist die Lasur; ihre Anwendung legt sich schon durch den Einsatz der speziellen, lasierenden Farben nahe. Beim Lasieren wird die stark mit Wasser verdünnte Farbe auf den trockenen Malgrund aufgetragen.</p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Die Farbe trocknet durch den dünnen Auftrag sehr schnell und lässt sich nach dem Trocknen übermalen. Wird immer der gleiche Farbton verwendet, entstehen so dunklere und hellere Bereiche. Bei unterschiedlichen Farben entstehen durch die verschiedenen Lasuren neue Farbtöne.</p>
<p>Die Farbschichten lassen sich über- und nebeneinander anlegen (siehe Abb. 2). Die Lasurtechnik zeichnet sich durch scharfe Ränder aus und verlangt eine hohe Präzision und genaue Kenntnis der Wirkung verschiedener Farbtechniken.</p>
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		<title>Farbe in der Aquarell-Malerei</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von großer Bedeutung für die Aquarellmalerei ist die Arbeit mit den Primärfarben. Zwar gibt es sämtliche Farben fertig gemischt in Näpfen und Tuben zu kaufen, Puristen in der Aquarellmalerei mischen aber jede benötigte Farbe gemäß den Regeln der Farblehre selbst.

Bevorzugt wird dabei die Mischung der Farben durch das Lasieren, also das schichtweise Übermalen. Zwar lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von großer Bedeutung für die Aquarellmalerei ist die Arbeit mit den Primärfarben. Zwar gibt es sämtliche Farben fertig gemischt in Näpfen und Tuben zu kaufen, Puristen in der Aquarellmalerei mischen aber jede benötigte Farbe gemäß den Regeln der Farblehre selbst.</p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p>Bevorzugt wird dabei die Mischung der Farben durch das Lasieren, also das schichtweise Übermalen. Zwar lassen sich die Farben auch im Wasser mischen, doch nimmt diese Methode den Aquarellfarben ihren typischen, strahlenden Glanz.</p>
<p>Bei der Bildkomposition wird im Allgemeinen mit zarten und hellen Farbtönen begonnen und zu dunkleren Farben hin gearbeitet. Dabei wird auch der Malgrund mit in die Komposition einbezogen, teils durchscheinend, teils aber auch unverändert stehen bleibend.</p>
<p>Die Farbe kann mit viel Wasser und sehr dünn aufgetragen oder umgekehrt mit wenig Wasser aufgetragen werden Granuliertechnik. Oft wird Farbe in den vorher angefeuchteten Untergrund oder in noch feuchte farbige Bildpartien gesetzt, so dass Farben ineinander verlaufen und dabei die für diese Malweise charakteristischen Strukturen entstehen (siehe Abb. 3). Dadurch werden unterschiedliche Effekte mit verschiedenen Bildwirkungen erreicht.</p>
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		<title>Die Pinselführung in der Aquarell-Malerei</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemalt wird normalerweise mit einem Pinsel, der in unterschiedlicher Weise über das Papier geführt wird (variable Linienstärken, Tupfer, Drehungen). Als natürliches Material haben sich Pinsel aus Rotmarderhaar bewährt, weil sie trotz hoher Elastizität in Form bleiben (dünne Spitze), viel Farbe aufnehmen und leicht wieder abgegeben können.

In jüngster Zeit sind spezielle Aquarellpinsel aus dünnen synthetischen Fasern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemalt wird normalerweise mit einem Pinsel, der in unterschiedlicher Weise über das Papier geführt wird (variable Linienstärken, Tupfer, Drehungen). Als natürliches Material haben sich Pinsel aus Rotmarderhaar bewährt, weil sie trotz hoher Elastizität in Form bleiben (dünne Spitze), viel Farbe aufnehmen und leicht wieder abgegeben können.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p>In jüngster Zeit sind spezielle Aquarellpinsel aus dünnen synthetischen Fasern hinzugekommen. Neben diesen Haarpinseln mit feiner Spitze kommen auch gefächerte Haarpinsel für das großflächige Arbeiten sowie Borstenpinsel zum Einsatz. Auch ein Naturschwamm &#8211; in der Regel zum Anfeuchten des Papiers verwendet -kann zum flächigen Malen wie zum Verwaschen verwendet werden.</p>
<p>Wichtigste Pinselbewegung ist der Pinselstrich, also das Malen mit dem Pinsel. Auch wenn das flächige Malen typisch ist für die Aquarellmalerei, können Aquarell nur aus Pinselstrichen bestehen. Man spricht in diesem Fall von einer Pinselzeichnung. Die Pinselzeichnung selbst bildet bereits einen Vorläufer der modernen Aquarellmalerei, und zwar als monochrome Zeichnung mit verdünnter Tusche. Mit Aquarellfarben gezeichnet, verlangt das Bild ein schnelles, improvisierendes Arbeiten.</p>
<p>Wird die Farbe mit viel Flüssigkeit auf das Papier gebracht, verteilt sich die Farbe gleichmäßig auf dem Papier, wobei sich in den kleinen Versenkungen mehr Farbe sammeln kann, als auf den Erhöhungen der feinen Papiertextur. Dadurch entsteht der typische Aquarelleindruck. Wird dagegen der Pinsel mit wenig Wasser schnell über das Papier geführt, bleibt die Farbe nur auf den erhöhten Stellen liegen.</p>
<p>In diesem Fall spricht man von Granulieren. Wird die Farbe mit einem feinen Pinsel auf das Papier getupft, spricht man vom Punktieren, eine Technik, die dem Pointillismus seinen Namen gab.</p>
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		<title>Malgrund beim Aquarellieren</title>
		<link>http://www.artcore-painting.de/malgrund-beim-aquarellieren</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der am häufigsten verwendete Malgrund ist Papier. Mit der raschen Entwicklung der Papierfabrikation im 15. Jahrhundert war eine der entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, dass sich die Aquarellmalerei als eigenständige Kunstform überhaupt entwickeln konnte.

Heute übliche Aquarellpapiere gehen auf englische Papiere des 18. Jahrhunderts zurück. Das zum Aquarellieren geeignete Papier muss saugfähig, mit einer rauhen Textur versehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der am häufigsten verwendete Malgrund ist Papier. Mit der raschen Entwicklung der Papierfabrikation im 15. Jahrhundert war eine der entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, dass sich die Aquarellmalerei als eigenständige Kunstform überhaupt entwickeln konnte.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Heute übliche Aquarellpapiere gehen auf englische Papiere des 18. Jahrhunderts zurück. Das zum Aquarellieren geeignete Papier muss saugfähig, mit einer rauhen Textur versehen und dennoch glatt genug sein, dass sich die im Wasser gelöschte Farbpigmente gleichmäßig verteilen und anhaften können. Das übliche Papiergewicht liegt zwischen 180 und 400 g.</p>
<p>Neben industriell gefertigtem Papier kommt auch handgeschöpftes Papier, Büttenpapier und Japanpapier in Betracht. Seltener ist Seide. Aquarellartige Bilder auf nicht saugendem Untergrund verlangen den Einsatz alternativer Farben (zum Beispiel Acryl) oder besonderer Haft- und Bindemittel.</p>
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